Stangensellerie

Stangensellerie

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Sellerie gehört die den althergebrachten Heilpflanzen. Der Wildsellerie half schon um 1.200 v. Chr. gegen rheumatische Beschwerden.

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt Selleriesaft als Mittel gegen zu hohen Blutdruck.

 

Und im Ayurveda wird der Sellerie seit langer Zeit bei Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden eingesetzt.

 

Beim Staudensellerie fällt besonders sein hoher Kaliumgehalt auf, der für die harntreibende Wirkung sorgt. Gerade bei Gicht und Rheuma ist eine gründliche Entwässerung wichtig, damit die Schlacken (z. B. Harnsäure) besser ausgeschieden werden können. Schon 100 g frischer Sellerie enthalten 344 mg Kalium. Auch seine entzündungshemmende Wirkung hilft bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

 

Sellerie ist eine hervorragende Antioxidantienquelle. Neben antioxidativ wirksamen Vitaminen (z. B. Vitamin C und Beta-Carotin) enthält der Sellerie auch beachtliche Mengen an Polyphenolen. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit ebenfalls stark antioxidativer Wirkung. Dazu zählen beispielsweise Phenolsäuren, Flavonoide, Phytosterine und Furocumarine.

 

Alle Doldenblütler, wozu auch der Sellerie zählt, haben einen hohen Gehalt an Apigenin, einem hellgelben Pflanzenfarbstoff aus der Gruppe der Flavone. Studien haben gezeigt, dass Apigenin die Vermehrung zahlreicher Krebszellen (vor allem der Brust, des Darms und der Lunge) stoppen und die Ausbreitung von Entzündungen eindämmen kann. Prof. Salman Hyder und sein Team von der University of Missouri konnten belegen, dass Apigenin das Fortschreiten von Brustkrebs nicht nur stoppen, sondern die Tumore sogar schrumpfen lassen kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Apigenin die Krebszellen abtötet, da die Blutgefässe sie nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

 

In einer weiteren Studie fand das US-amerikanische Krebsforschungsinstitut National Cancer Institute (NCI) heraus, dass Sellerie zu den zehn Lebensmitteln gehört, die präventiv den Krebs am besten vorbeugen können, was zeigt, welch grosse Rolle die Ernährung bei der Krebsprävention, aber auch bei der Krebstherapie spielt – und das, wo doch oft fälschlicherweise behauptet wird, die Ernährung habe bei Krebs nur einen minimalen Einfluss.

 

Am besten lassen sich die Heilstoffe in einem frisch gepressten Selleriesaft aufnehmen. Wem der Geschmack zu streng ist, kann einen Apfel mit pressen.

 

Selleriesaft

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