Shoyu ist eine asiatische Würzsoße, die durch Fermentation aus Wasser, Sojabohnen, Salz und Weizen hergestellt wird. Dadurch ist sie nicht glutenfrei. Sie schmeckt etwas milder als die Sojasoße Tamari und eignet sich besonders zum Verfeinern von Gemüse, Reis, Nudeln, Wokgerichten, eingelegtem Gemüse und – gemischt mit geriebenem Ingwer und Wasabi oder frisch geriebenem Meerrettich – für Sushi.
Tamari dagegen wird nur aus Wasser, Sojabohnen und Salz fermentiert. Durch ihre unvergleichliche Würze eignet sie sich dazu, den Geschmack von warmen Speisen zu intensivieren, insbesondere von proteinreichen Gerichten wie Tofu, Fisch und Fleischgerichten, aber auch für gegartes Gemüse, Backwaren und Salatdressings. Sie enthält kein Gluten und schmeckt kräftiger als Shoyu. Wenige Spritzer der delikat-würzigen Sojasoße genügen, um deinen Speisen eine besondere Würzigkeit zu verleihen. Sie wirkt wie ein natürlicher Geschmacksverstärker. Bitte erst zum Ende der Garzeit zugeben, um das Aroma und die Nährstoffe zu erhalten.