Von allen Speiseölen zeigt nur das Hanföl das für uns optimale Verhältnis von einem Teil Omega-3-Fettsäuren zu 3 Teilen Omega-6-Fettsäuren. Allerdings darf das Öl nicht erhitzt werden, wenn die Inhaltstoffe erhalten werden sollen. Das enthaltene Chlorophyll verleiht dem Öl seine grüne Farbe, das Beta-Carotin den goldenen Schimmer.
Aufgrund der seltenen Gamma-Linolen-Säure kann Hanföl innerlich wie äußerlich bei Neurodermitis und Schuppenflechte helfen, den Blutdruck senken und bei PMS ausgleichend wirken. Zusammen mit der enthaltenen Stearidonsäure kann es Entzündungen hemmen.
Hanföl eignet sich zum Verfeinern von Salaten, statt Leinöl fürs Müsli, nach dem Kochen über Gemüse und Suppen geträufelt – und als wertvoller Bestandteil von Cremes und Lotionen.
In Analysen, die an der University of Modena and Reggio Emilia durchgeführt wurden, fanden sich neben THC und CBD 30 weitere Cannabinoide. In 10 ml Hanfsamenöl stecken aber im Schnitt nur 0,8 Mikrogramm CBD. Im Vergleich dazu enthält dieselbe Menge CBD-Öl stolze 1.000 – 2.000 Mikrogramm CBD.